Das wichtigste gleich vorweg: Die traditionelle Vorstellung einer Hochzeit ist nur eine von vielen Möglichkeiten. Man muss sie nicht zwingend befolgen, wenn man nicht will. Man kann beispielsweise wie Claudia und Ernst auch nur zu zweit heiraten. Hier kommen fünf Gründe, die für eine Mikro-Hochzeit sprechen.
Mikro-Hochzeit
1. Mehr Intimität
Der unschlagbare Vorteil einer Mikro-Hochzeit oder einer Hochzeit nur zu zweit ist, dass ihr mehr Zeit für euch und eure Gäste habt! Dadurch fühlt sich die Hochzeit nicht nur intimer und privater, sondern auch entspannter an. Ihr habt nur den oder die Menschen um euch, dem oder denen ihr wirklich etwas bedeutet und der oder die euch an diesem Tag genauso feiern, wie ihr es euch wünscht. So wird euer Hochzeitstag zu sehr viel mehr als „nur“ dem großen Tag, an dem ihr geheiratet habt. Er wird zu einer Erinnerung, die ihr niemals vergessen werdet.

2. Budgetfreundlich
Tatsächlich stellt die Einhaltung des Budgets die größte Herausforderung bei der Hochzeitsplanung dar. Und! Die Gästeanzahl bläht das Budget auf, denn Essen und Getränke verursachen die meisten Kosten. Wer also eine kleine Hochzeit oder sogar ein Elopement wie Claudia und Ernst feiert, kann ein großartiges Hochzeitsdinner mit seinen Lieblingsmenschen genießen, anstatt sich mit einem Hochzeitsessen für 80 Gäste oder mehr finanziell zu übernehmen. Außerdem bleibt mehr Budget für Dinge, die euch wichtig sind. Das können zum Beispiel ein toller Hochzeitsmusiker, ein romantisches Fotoshooting oder aber auch etwas längere Flitterwochen sein.

3. Mehr Individualität
Das Besondere an einer kleinen Hochzeit ist, dass man den Tag genau nach den eigenen Vorstellungen gestalten und sich von gesellschaftlichen Erwartungen lösen kann. Man darf die doofe Tante Erna mit der man nichts anfangen kann einfach weglassen, die „Singles“ auch ohne Begleitung einladen oder einen Nur-Wir-Zwei-Tag planen. Mein Tipp: Konzentriert euch auf das Wesentliche – auf euch beide, auf eure Liebe und eure Vorstellung von einem gemeinsamen Leben. Nur so entsteht Raum für Authentizität, individuelle Momente und eine romantische Atmosphäre.

4. Nachhaltig
Jetzt mal ehrlich: Eine Traumhochzeit auf Sardinien ist nicht nachhaltig und auch nicht ökologisch verträglich. Sollte man also der Umwelt zuliebe verzichten und lieber in der Heimat heiraten oder zumindest keine Feier veranstalten? Ich finde nicht, denn bei der Planung kann man einiges beachten. Sowohl die Location als auch die Gästeanzahl haben einen großen Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck. Die Reise nach Sardinien verursacht einen gewissen CO2-Ausstoß. Am besten ist es deshalb, wenn ihr eure Hochzeit auch gleich mit einem Urlaub auf der Insel verbindet. Und auch die Gäste. Je weniger Personen ihr einladet, desto weniger Emissionen entstehen bei der Anreise und desto weniger Müll und Energieverbrauch fällt an. Wenn ihr also eure Gästeliste kürzt, schont ihr – wie schon geschrieben – nicht nur euer Budget, sondern auch die Umwelt.

5. Mehr Auswahl bei der Location
Das tolle bei Mikro-Hochzeiten ist außerdem: Ihr könnt so ziemlich jeden Ort wählen. Mitten in der Natur an einem einsamen Strand, abseits des Trubels in einem trutzigen Wehrturm oder auf einer unbewohnten Insel, die nur mit dem Boot erreichbar ist. Viele dieser Orte sind nämlich nur für eine kleine Gästeanzahl ausgelegt und haben oft nicht die Kapazität für 80 Menschen oder mehr.

Ihr wünscht euch eine Mikro-Hochzeit oder möchtet nur zu zweit heiraten? Dann schreibt mir, ich helfe euch gerne dabei stressfrei in den Hafen der Ehe zu segeln. Hier könnt ihr mich kontaktieren. www.strandhochzeit-auf-sardinien.de.

